Eine konventionelle Fritteuse erhitzt das Öl mit einem eingetauchten Heizelement, das nicht sofort abgeschaltet werden kann. Wenn der Thermostat stoppt, gibt das Element noch eine Weile Wärme ab und die Temperatur schießt über. Jedes Mal, wenn kaltes Garen zugegeben wird, dauert es, bis sich die Temperatur erholt. Das Ergebnis ist ungleichmäßiges Frittieren und Öl, das durch die wiederholten Temperaturschwankungen schneller abbaut.
Diese Induktionsfritteuse erhitzt das Gefäß direkt, mit sofortiger Reaktion in beide Richtungen. Die Temperatur bleibt genau auf dem eingestellten Wert und erholt sich schnell, wenn kaltes Garen zugegeben wird. Das Öl hält länger und die Ergebnisse sind gleichmäßiger. Zwei separate 8-Liter-Bäder mit Deckeln, Countdown-Timer für jede Seite, Display mit eingestellter Öltemperatur und eingebautem Überhitzungsschutz.
Das Gerät zieht 7.000 W bei 230 V, was ca. 30 A entspricht. Eine dedizierte 32-A-Steckdose mit CEE-Anschluss (blauer Kommandostecker) ist erforderlich — keine Standardsteckdose. Falls noch keine vorhanden ist, muss ein qualifizierter Elektriker eine installieren.